Ihre E-Mail Adresse:
Myanmar ist der exotischste, religiöseste und grösste Festlandstaat in Asien und blickt auf eine 2000 Jahre alte Geschichte zurück.
Das alltägliche Leben der Menschen ist vom Buddhismus geprägt. Besuchen Sie die prachtvollen Pagoden und bewundern Sie die kolonialen Häuserfassaden. Noch haben Sie die Möglichkeit die unberührte Natur, die Traditionen der Vergangenheit und die Freundlichkeit der Menschen in der ursprünglichen Atmosphäre zu geniessen.
REISEVERLAUF:
1.Tag Ankunft in Yangoon (//-)
SULE PAGODE: Die 48 m hohe goldene Kuppel war für die Briten das Zentrum ihrer schachbrettartigen Stadtplanung, als Yangon 1880 wieder aufgebaut wurde. Typisch für diese Pagode ist ihr achteckiger Stupa, der diese Form bis hinauf zur Spitze beibehält.
KANDAWGYI SEE: Der ‚königliche See’ ist ein natürlicher See mitten im Stadtzentrum und lädt zum Spazieren gehen und Picknicken ein. Besonders anziehend ist der See bei Sonnenuntergang, wenn sich die glänzende Shwedagon Pagode im stillen Wasser widerspiegelt.
KYAUKHTATKYI PAGODE: Die Pagode beherbergt einen modernen, 70 m langen, liegenden Buddha aus dem Jahre 1966 in einem eisernen Pavillon. Der Tempel dient zum Einen als Kloster, zum Anderen als Zentrum für Studien der buddhistischen Manuskripte.
BOGYOKE AUNG SAN MARKET: Lokaler Markt (über 2000 Geschäfte),auch unter dem Namen SCOTT MARKET bekannt.
SHWEDAGON PAGODE: Höhepunkt jeder Besichtigungstour. Diese Pagode ist 2.500 Jahre alt und wurde errichtet, um acht heilige Haare des Buddha aufzubewahren. Ihre ursprüngliche Form hat sich bis Heute bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der glockenförmige Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht, ist mit über 60 t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu.
Übernachtung in Yangon.
2.Tag Yangon – Bagan (F/-/-)
Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jhd. gespickt ist. Obwohl Bagan erwiesenermaßen seit Beginn der christlichen Zeitrechnung bewohnt ist, begann das goldene Zeitalter der Stadt erst mit der Eroberung Thatons 1057 n.Chr.
SCHWEZIGON PAGODA: Koenig Anawrahta (1044 – 1077) begann mit dem Bau der Schwezigon Pagoda, wurde aber erst von seinem Nachfolger, Koenig Kyansittha, um 1090 fertig gestellt. Die Pagoda stand ursprünglich als nördliche Markierung der Stadtgrenze und zur Aufbewahrung einer von vier Repliken des heiligen Buddha. Die graziöse Glockenform des Stupa wurde zum Vorbild für fast alle in späterer Zeiten in Myanmar errichteten Stupa.
GUBYAUKHYI in WETKYI-IN: Dieser indisch anmutende Tempel wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken, sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders interessant. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in Myinkabe.
ANANDA PAHTO: Einer der schönsten, größten, besterhaltensten und meistverehrtesten Tempel in Bagan. Es wird angenommen, dass er um 1105 von König Kyanzittha erbaut wurde. Der perfekt proportionierte Tempel kündigte stilistisch das Ende der frühen Bagan Periode und den Beginn der mittleren Periode an.
GUBYAUKGYI TEMPEL in Myinkaba: Erbaut wurde dieser Tempel im Jahre 1113 von Kyanzittha’s Sohn Rajakumar. Dieser Tempel ist bekannt für seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Außenwänden. Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus. Somit sind sie die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan.
MANUHA TEMPEL: Der Manuha Tempel wurde im Jahre 1059 vom Thaton-Koenig Manuha während seiner Gefangenschaft unter Koenig Anawrahta erbaut. Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Abbild von Buddha. Mit dem Bau dieses Tempels wollte Manuha die Unzufriedenheit seiner Gefangenschaft in Bagan zum Ausdruck bringen.
SHWESANDAW PAYA: Nach der Eroberung Thantons im Jahre 1057 ließ Koenig Anawrahta diese Pagoda errichten. Es ist das erste Monument in Bagan, wo man über Treppen von den quadratischen, unteren Terrassen zur runden Basis der Stupa gelangen kann. Diese Pagoda eignet sich sehr gut zur Beobachtung der fantastischen
Sonnenuntergänge Bagans.
3.Tag Bagan – Mandalay (F/-/-)
SAGAING: Am rechten Flussufer des Ayayarwady gelegen wird Sagaing weiterhin als das religiöse Zentrum Myanmars angesehen. Im Volksmund heißt die Stadt auch ‚Klein-Bagan’, wegen der etwa 600 Pagoden und Klöster mit mehr als 3.000 Mönchen, die sich auf, an und um den Sagaing Hügel erheben. Außerdem gibt es hier an die 100 Meditationszentren.
THABYEDAN FORT: Das Fort wurde von den Burmesen 1886 zur letzten Verteidigung gegen die britischen Streitkräfte im 3. englisch-burmesischen Krieg errichtet.
KAUNGHMUDAW PAGODE: Dies ist der wichtigste Tempel in Sagaing. Er wurde 1636 von König Thalun erbaut, nach Vorbildern aus Ceylon (Sri Lanka) zum Gedenken an die Wiederherstellung Avas als königliche Hauptstadt.
TUPAYON PAGODE: Sie wurde 1444 in einem für Myanmar untypischen Styl von König Narapati von Inwa erbaut: Sie besteht aus drei runden Stockwerken, von denen Jedes von gewölbten Nischen umgeben ist.
AUNGMYELAWKA PAGODE: Sie liegt am Fluss und wurde 1783 von Bodawpaya an der Stelle seines Hauses errichtet, das er bewohnte, bevor er König wurde. Die Pagode besteht aus Sandstein und wurde der Shwezigon Pagode nachempfunden.
DATPAUNGZU PAGODE: Eine verhältnismäßig neue Pagode, die allerdings viele Bestandteile älterer Tempel enthält, die wegen des Eisenbahnbaus durch Sagaing zerstört werden mussten.
HSINMYASHIN PAGODE: Sie wurde 1429 erbaut und ist bekannt als ‚Pagode der vielen Elefanten’, wegen der Elefantenstatuen an jedem Eingang.
MAHAMUNI PAGODE: König Bodawpaya ließ sie 1784 errichten und vom Osteingang her durch eine mit Ziegelsteinen gepflasterte Straße mit seinem Palast verbinden. Mittelpunkt des Heiligtums ist die hochverehrte Mahamunistatue, die 1784 von Mrauk U in Rakhaing nach Myanmar gebracht wurde.
4.Tag Mandalay – Heho – Inle Lake (F/-/-)
Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer, bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer. Auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen, in denen hauptsächlich Intha leben. Genießen Sie die spektakuläre Umgebung und beobachten Sie die Fischermänner, die mit ihrer einzigartigen “Bein-Ruder” Technik, sich auf dem See fortbewegen. Besuchen Sie einen örtlichen Markt und ein Intha Dorf am See (bitte beachten Sie, dass kein Markt an Vollmond- und Neumondtagen stattfindet).
5.Tag Inle Lake – Heho – Yangon (F/-/-)
6.Tag Yangon (F/-/-)
Programmänderungen vorbehalten!
TERMINE:
Abfahrt jeden Samstag
GÜLTIGKEIT:
Das Angebot ist Gültig vom 01.08.09 bis 26.12.09
PREISE:
Hotel Kat. A: 586€ p.P. im DZ (EZ-Zuschlag 58€)
Hotel Kat. B: 612€ p.P. im DZ (EZ-Zuschlag 83€)
Hotel Kat. C: 690€ p.P. im DZ (EZ-Zuschlag 162€)
LEISTUNGEN:
Kat. A:
Panorama Hotel in Yangon
Hotel Kaday Aung in Bagan
Treasure Hotel/Mandalay View Inn in Mandalay
Hupin Hotel Inle Khaung Daing in Inle Lake
Kat. B:
Summit Parkview Hotel in Yangon
Thazin Garden Hotel/Myanmar Treasure Resort in Bagan
Mandalay Swan Hotel/Emerald Land Inn in Mandalay
Paradise Inle Resort in Inle Lake
Kat. C:
Parkroyal Hotel/Sedona Hotel Yangon in Yangon
Thiripyitsaya Sakura Hotel in Bagan
Mandalay Hill Resort/Sedona Hotel in Mandalay
Inle Lake View Resort in Inle Lake
NICHT EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:
HINWEISE:
Selbstverständlich können wir Ihnen andere Verlängerungen als Privatreise arrangieren (Preise auf Anfrage).